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Wie läuft die Behandlung für mich ab?

Was passiert bei der Behandlung?

Ihr defektes Hüftgelenk wird durch ein künstliches Hüftgelenk ersetzt. Das künstliche Hüftgelenk wird auch als Hüftprothese bezeichnet. Es gib verschiedene Typen von Hüftprothesen: Sie ersetzen nur Teile des Hüftgelenks oder das ganze Hüftgelenk mit Hüftschaft, Kugelkopf und Hüftpfanne. Bei Hüftgelenksarthrose wird meist das ganze Hüftgelenk ersetzt. Künstliche Hüftgelenke bestehen aus Metall, Keramik und Kunststoff (Polyethylen). Die ProtheseEine Prothese ist ein technisch hergestelltes Produkt, das im Körper beispielsweise Zähne, Arme, Beine, Organe oder Organteile ersetzt. wird in den Knochen eingepresst, eingeschraubt oder mit einem schnell härtenden Kunststoff (Knochenzement) eingeklebt.

Im Anschluss werden Reha-Maßnahmen empfohlen.

Wo findet die Behandlung statt?

Ein künstliches Hüftgelenk wird in der Klinik eingesetzt. In der Regel bleibt man 7 bis 12 Tage dort.

Wie oft muss die Behandlung durchgeführt werden und wie lange dauert sie?

Im Idealfall genügt eine einzige Operation unter Vollnarkose. Die Operation dauert in der Regel 1 bis 2 Stunden.

Der Arzt gibt einen Überblick über den Eingriff

Die Physiotherapeutin erklärt die Mobilisation

Die Physiotherapeutin erklärt, wie die weitere Mobilisation verläuft

Der Arzt erläutert die Heilungsphase

Der Arzt beschreibt die Nachsorge



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.